Scheidung, Unterhalt, Sorgerecht und Zugewinnausgleich — wir begleiten Sie durch eine der belastendsten Phasen Ihres Lebens mit juristischer Präzision und menschlichem Verständnis.
Den Fachanwaltstitel für Familienrecht vergibt die Rechtsanwaltskammer nur nach besonderer theoretischer Ausbildung und dem Nachweis einer hohen Zahl persönlich bearbeiteter Familienrechtsfälle. Sie erhalten Ihre Einschätzung also nicht von einem Allrounder, sondern von einem nachweislich spezialisierten Anwalt.
Familienrechtliche Verfahren berühren das Privateste: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Zukunft. Wir vertreten Privatpersonen in allen familienrechtlichen Fragen — von der einvernehmlichen Scheidung bis zum streitigen Sorgerechtsverfahren.
Mit Martin G. Mechriki — Fachanwalt für Familienrecht — und Anna Dette stehen Ihnen zwei erfahrene Familienrechtler zur Seite, die Ihre Interessen engagiert vor dem Familiengericht und dem OLG Bremen vertreten. Wo immer möglich, streben wir einvernehmliche Regelungen an, die alle Beteiligten — insbesondere Kinder — schützen. Wenn nötig, vertreten wir Ihre Interessen konsequent vor Gericht.
Martin G. MechrikiFachanwalt für Familienrecht · Kanzleiinhaber AD
Anna DetteRechtsanwältin in Anstellung Kosten: Die Kosten richten sich nach dem Verfahrenswert (Einkommen und Vermögen) gemäß RVG und FamGKG. In der Erstberatung (149 €, bei Mandatserteilung angerechnet) nennen wir Ihnen die zu erwartenden Kosten transparent und prüfen Ihren Anspruch auf Verfahrenskostenhilfe (VKH).
Scheidungsanfrage stellenWir hören zu und verstehen Ihre persönliche Situation — 149 €, bei Mandatserteilung angerechnet.
Wir erläutern Ihre rechtlichen Optionen, Chancen und Risiken klar und verständlich.
Wo möglich, erzielen wir eine Einigung — schneller, günstiger, schonender.
Wenn nötig, vertreten wir Sie konsequent vor dem Familiengericht und OLG Bremen.
Schildern Sie uns Ihre Situation in wenigen Schritten. Wir analysieren Ihren Fall und melden uns in der Regel innerhalb von 2 Werktagen — diskret und ohne Verpflichtung.
Mit * markierte Felder sind Pflichtangaben. Alles andere ist freiwillig.
Scheidung, Unterhalt, Sorgerecht — verständlich erklärt.
Vom Trennungsjahr bis zum Scheidungsbeschluss: Wie eine Scheidung in Bremen abläuft, was sie kostet und wie Sie Zeit und Geld sparen.
FamilienrechtDüsseldorfer Tabelle, Trennungs- und nachehelicher Unterhalt: Wer zahlt wie viel — und wie Sie Ihren Anspruch durchsetzen.
FamilienrechtGemeinsames oder alleiniges Sorgerecht, Aufenthaltsbestimmung und Wechselmodell: Was dem Kindeswohl dient und wie Gerichte entscheiden.
FamilienrechtDas Kind hat ein Recht auf beide Eltern. Wie Umgang geregelt wird, was bei Umgangsverweigerung gilt und wann begleiteter Umgang nötig ist.
FamilienrechtWer in der Ehe mehr dazugewonnen hat, muss ausgleichen. Wie der Zugewinn berechnet wird, welche Stichtage gelten und was mit der Immobilie passiert.
FamilienrechtBei häuslicher Gewalt zählt jede Stunde. Wie Sie eine Schutzanordnung erwirken, was das Gewaltschutzgesetz bietet und wer hilft.
FamilienrechtWer ist im Rechtssinne Vater eines Kindes? Wie Vaterschaft anerkannt, festgestellt und angefochten wird, welche Fristen gelten und warum biologische und rechtliche Vaterschaft auseinanderfallen können.
FamilienrechtBei der Trennung stellt sich oft die Frage, wer in der gemeinsamen Wohnung bleibt. Wie die Zuweisung funktioniert, welche Rolle Kindeswohl und Gewaltschutz spielen und was bei der Nutzungsentschädigung gilt.
FamilienrechtIn Sorge- und Umgangsverfahren hat das Sachverständigengutachten großes Gewicht. Welche Qualitätsstandards gelten, welche Fehler häufig vorkommen und wie Sie ein mangelhaftes Gutachten anfechten.
Wichtige Urteile verständlich erklärt.
Der Sohn lebte bei der Mutter, der Vater hatte nur Umgang — bis wiederholte, nicht belegte Gewaltvorwürfe der Mutter den Kontakt zum Vater fast zum Erliegen brachten. Am Ende drehte das Gericht die Betreuung im reinen Umgangsverfahren komplett um.
BGH · UnterhaltEin Vater betreute seine Kinder deutlich mehr als beim klassischen Residenzmodell — und wollte deshalb weniger Unterhalt zahlen. Der BGH erklärt, wo die Grenze zwischen „mehr Umgang“ und echtem Wechselmodell verläuft.
BGH · ZugewinnausgleichKurz vor der Hochzeit schlossen die Partner einen Ehevertrag mit Gütertrennung — Jahre später wollte die Ehefrau den Zugewinnausgleich doch noch einfordern. Der BGH bestätigt: Der Vertrag hält.
Sie finden Ihre Frage nicht? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns — wir antworten in der Regel innerhalb von 2 Werktagen, kostenfrei und unverbindlich.
Eigene Frage stellenDie Scheidungskosten hängen vom Verfahrenswert ab, der sich nach dem Nettoeinkommen beider Ehegatten und dem Vermögen bemisst. Bei einer einvernehmlichen Scheidung sind die Kosten deutlich geringer. Im Erstgespräch berechnen wir Ihren voraussichtlichen Verfahrenswert und die Kosten konkret.
Eine einvernehmliche Scheidung dauert nach Ablauf des Trennungsjahres in Bremen meist 4–6 Monate. Streitige Verfahren mit Folgesachen (Unterhalt, Sorge, Zugewinn) können länger dauern.
Grundsätzlich ja — das Gesetz verlangt in der Regel ein Trennungsjahr. Nur in Härtefällen ist eine Scheidung vorher möglich. Die Trennung kann auch innerhalb der gemeinsamen Wohnung erfolgen.
Wenn Ihr Einkommen für die Verfahrenskosten nicht ausreicht, übernimmt der Staat diese ganz oder teilweise (VKH). Wir prüfen Ihren Anspruch in der Erstberatung.
Diese Unterlagen helfen uns, Ihren Fall im Erstgespräch schnell und konkret einzuschätzen. Haben Sie nicht alles zur Hand? Kein Problem — kommen Sie mit dem, was Sie haben.
Termine sind ausschließlich nach vorheriger Vereinbarung möglich — an allen drei Standorten.
Eine ehrliche Ersteinschätzung Ihrer Möglichkeiten — 149 €, anrechenbar und diskret.
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